Hilfe für Katzen in Rom Was wäre Rom ohne Katzen. Nicht umsonst hat das Stadtparlament in Rom die Katzen im Jahr 2001 zum Kulturerbe erklärt. Mit dieser imposanten Auszeichnung sind aber leider keinerlei finanzielle Mittel verbunden und so fristen viele vierbeinige italienische Kulturträger nach wie vor ein tristes Dasein auf den gefährlichen Strassen der ewigen Stadt. Viele dieser Katzen fanden im Refugium bei den Ruinen des Largo Torre Argentina eine neues Zuhause. Rund 300 Katzen leben dort und werden liebevoll von Tierschützern betreut. Im Sommer kommen rund 200 ausgesetzte Katzen dazu. Nebst den Katzen von Torre Argentina betreuen die Tierschützer noch viele weitere Katzenkolonien. Erste Priorität hat die Kastration der Tiere, um weiteres Elend zu verhindern. Aber auch die individuelle Betreuung eines jeden Tieres hat einen hohen Stellenwert. NetAP unterstützt dieses unvergleichliche Beispiel an tierschützerischem Aufwand und Erfolg und sammelt Geld oder vermittelt Adoption von behinderten Katzen als Wohnungskatzen, weil diese kaum eine Chance auf Vermittlung in Italien haben. Mehr Informationen über die römischen Vierbeiner unter www.romancats.com Lesen Sie auch Bericht im Katzenmagazin vom April 2006 PDFBericht im Katzenmagazin vom Oktober 2009 PDF Vielen Dank! |
Was wäre Rom ohne Katzen. Nicht umsonst hat das Stadtparlament in Rom die Katzen im Jahr 2001 zum Kulturerbe erklärt. Mit dieser imposanten Auszeichnung sind aber leider keinerlei finanzielle Mittel verbunden und so fristen viele vierbeinige italienische Kulturträger nach wie vor ein tristes Dasein auf den gefährlichen Strassen der ewigen Stadt. Viele dieser Katzen fanden im Refugium bei den Ruinen des Largo Torre Argentina eine neues Zuhause. Rund 300 Katzen leben dort und werden liebevoll von Tierschützern betreut. Im Sommer kommen rund 200 ausgesetzte Katzen dazu. Nebst den Katzen von Torre Argentina betreuen die 

