"Ein Tierfreund zu sein gehört zu den grössten seelischen Reichtümern des Lebens."
Richard Wagner
Griechenland: Die Einsatzteams machen sich bereit
Mittwoch, 16. Mai 2012
p1070239 Aufgrund der desolaten Wirtschaftslage in Griechenland hat sich das Problem der Streunertiere in diesem Land noch verschärft. Kaum einer leistet sich noch eine Kastration für sein Tier und für Tierschutz ist sowieso kein Geld mehr vorhanden. Aus diesem Grund führt NetAP im Juni mit neun Tierärzten an drei Orten rund um die Stadt Thessaloniki Kastrationsaktionen durch. Die drei Teams werden möglichst viele Tiere kastrieren und medizinisch versorgen, in Zusammenarbeit mit lokalen Tierschützern. Das OP-Material ist bestellt, die Flüge sind gebucht, die Bewilligungen liegen vor, die Tiere sind bereit - was wir nun noch brauchen ist Ihre Unterstützung: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit diese Einsätze erfolgreich werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Erfolg: Supreme Court von Indien erwägt landesweites Plastik-Tragtaschen-Verbot
Montag, 14. Mai 2012

NetAP_Indien_Plasticbags Unsere indische Partnerorganisation VSPCA hat zusammen mit einer weiteren Umwelt- und Tierschutzorganisation eine Petition (sog. public interest litigation) beim Gericht eingereicht um Plastik-Tragtaschen zu verbieten. Der Plastikmüll ist ein grosses Problem in Indien und verursacht auch grosses Tierleid. Gerade erst konnte NetAP mit finanzieller Unterstützung von Animals' Angels (sie haben die Hälfte der Kosten übernommen) das Leben von 60 Kühen nur durch sofortige Operationen retten, weil die Tiere zuviel Plastik zu sich genommen hatten. 

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Schweiz: Kastration von verwilderten Katzen
Samstag, 12. Mai 2012
Weiach_Kater_Kastration_Mai_2012 Während die Vorbereitungen für unsere Kastrationsaktionen in Italien und in Griechenland auf Hochtouren laufen, kastrieren wir immer wieder auch Katzen aus der Schweiz. Katzen, die niemandem gehören, Katzen, die nicht sozialisiert und entsprechend menschenscheu sind. Katzen, um die sich niemand kümmert und die sich jedes Jahr vermehren. So wie Lizzy, Lancelot und Laila, drei verwilderte Katzen aus einer Zürcher Gemeinde.
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Erfolgreiche Kastrationsaktion auf Menorca
Montag, 07. Mai 2012
Auch die Kastrationsaktion in Zusammenarbeit mit ETN auf Menorca (Ende April/Anfang Mai) war ein Erfolg. Das engagierte Einsatzteam hat 242 Katzen kastriert. Nicht auszudenken, wenn sie alle wieder Nachwuchs bekommen hätten. Nun hoffen wir, dass auch die nächsten Kastrationsaktionen erfolgreich über die Bühne gehen. Im Mai in Italien und in der Schweiz, im Juni Griechenland und in der Schweiz. Zeitgleich läuft unser Kastrationsprogramm in Indien auf Hochtouren. Drücken Sie uns die Daumen und unterstützen Sie uns im Kampf gegen das grosse Leid der Strassentiere!
Notfall: Dringend Katzenplätzli für mehrere Notfälle gesucht!
Donnerstag, 03. Mai 2012
Wir haben mehrere ältere Büsis die ganz dringend einen Platz suchen. Sie alle sollten eingeschläfert werden. Bitte helfen Sie uns, Plätze zu finden! Mehr dazu unter Tiere suchen ein Zuhause.
60 Kuhleben gerettet
Sonntag, 29. April 2012
NetAP rettet 60 Kühe vor dem sicheren Tod. Die Tiere stammen alle aus einem illegalen Schlachttransport und wurden beschlagnahmt.
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Katzenschicksal: Fünf Monate Einzelhaft
Freitag, 27. April 2012
Sana Können Sie sich vorstellen, fünf Monate auf engstem Raum allein dahin zu vegetieren? Unsere Sana hat dies erlebt. Sie wurde eingesperrt, weil sie angeblich aggressiv sei, sowohl zu Mensch, als auch zu Tier. Dabei hatte die Katzendame wohl einfach Schmerzen nach einem Unfall. Und niemand hat das gemerkt. Schliesslich sollte sie auch noch eingeschläfert werden. Aber das konnte verhindert werden und sie wurde zur NetAP-Katze mit neuem Zuhause im Tierrefugium. Nun wünscht sie sich einen Paten oder eine Patin. Mehr zu Sana und unseren anderen Tieren finden Sie hier.
Erfolgreiche Kastrationsaktion auf Phi Phi Island
Dienstag, 24. April 2012
Die Katzenkastrationsaktion auf Phi Phi Island ist erfolgreich über die Bühne gegangen. In 2,5 Tagen konnten 205 Katzen und eine Hündin kastriert werden.
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WFFT: Anklage gegen das DNP akzeptiert
Freitag, 20. April 2012
Das Gericht in Petchaburi/Thailand akzeptiert am 11.4.2012 eine Anklage gegen das Department of National Parks (DNP), seinen Generaldirektor und 17 seiner Behördenmitglieder wegen Sorgfaltspflichtverletzung, selektiver Zwangsvollstreckung, unerlaubtem Betreten eines Grundstücks, bewaffneten Raub, Belästigung und Bedrohung und Rufschädigung.
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Unglaublich: Fleischkonsum steigt weiter an!
Freitag, 20. April 2012
Ungarn-It1 Wie ist das möglich? Die Lust auf Fleisch und Fisch in der Schweiz steigt weiter an. Obwohl wir täglich damit konfrontiert sind, dass sowohl die Tiere, als auch Umwelt und Gesundheit leiden unter der ungebremsten Lust des Menschen Tiere zu essen, ändern diese nichts an ihrer Gewohnheit - im Gegenteil: Der Fleischkonsum stieg auch im Jahr 2011 weiter. 502'303 Tonnen Tiere wurden gegessen, das entspricht einem pro Kopf Verzehr von 62.63 Kilo Fleisch/Fisch. Nicht berücksichtigt ist hier das Fleisch, welches die Schweizer für gut eine Milliarde Franken jedes Jahr im Ausland einkaufen! Hinter all diesen Zahlen verbirgt sich unendliches Leid. Wir erinnern uns: Allein in Europa werden jährlich 360 Millionen Tiere unter meist qualvollen Umständen in die Schlachthöfe gebracht, nachdem sie zuvor in der Massentierhaltung gelitten haben. 360 Millionen Individuen die eigentlich nur eins möchten: Ein artgerechtes Leben ohne Hunger, Durst, Angst und Schmerz.

Erinnern wir uns an Plutarch, der schon vor 2000 Jahren gesagt hat: "Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre."

Mehr Infos finden Sie hier
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Patenschaften
Olando_1Wir können leider nicht alle Tiere dieser Welt retten, aber für einige Tiere wenigstens die ganze Welt. Alle unsere Tiere wären bereits tot, hätten wir von NetAP sie nicht aufgenommen. Nun gilt es, ihre Zukunft abzusichern. Werden Sie Patin oder Pate eines unserer Tiere und helfen Sie mit, ihnen ein sorgenfreies und artgerechtes Leben zu ermöglichen, heute und in Zukunft.
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